Dann lassen wir es dabei: Solche Pauschalurteile bringen uns hier nicht weiter. Wer über Menschen nur in Gruppen und Schubladen spricht, landet schnell bei genau den Ausgrenzungen, die wir hier nicht wollen. Thema damit für mich beendet.
123. Comment-king(vor 2 Monaten)
P.S.: Ich halte Wikipedia noch für die objektivste aller Seiten im Netz.
122. Comment-king(vor 2 Monaten)
Aber der Witz ist doch, daß Die auch selber unter sich bleiben wollen! Egal; ich glaube, weiterdiskutieren hat zu DEM Thema keinen Zweck.
121. Micha (Sinn-Frei.com)(vor 2 Monaten)
Das gilt unabhängig von Definitionen, die oft politisch aufgeladen sind.
120. Micha (Sinn-Frei.com)(vor 2 Monaten)
Eine Bing-Suche nach „Parallelgesellschaft Definition“ brauchst du mir nicht schicken. Der Begriff wird oft genutzt, um Menschen mit Migrationshintergrund pauschal als „nicht integriert“ und damit als fremd oder bedrohlich darzustellen. Genau das ist das Problem: Es schafft ein Bild von „wir“ und „die anderen“ – und damit die gleiche Ausgrenzung, die wir hier nicht wollen.
Wir dulden hier keine Sprache, die nach Herkunft trennt oder Menschen implizit als „nicht deutsch“ abwertet. Das gilt unabhängig von Definitionen, d
119. Comment-king(vor 2 Monaten)
Bitte gib bei Bing-suche mal "Parallelgesellschaft definition" ein
118. Micha (Sinn-Frei.com)(vor 2 Monaten)
Ein Beispiel: Eine Person, die hier geboren ist und seit 30 Jahren hier lebt, deren Muttersprache Deutsch ist, möchte sich in Deutschland genauso nicht fremd fühlen – auch wenn seine Eltern einen Migrationshintergrund haben. Genau das machen Aussagen wie Merz’ und Begriffe wie „biodeutsch“: Sie sagen implizit, dass diese Person „nicht richtig deutsch“ ist. Das wollen wir hier nicht dulden.
117. Micha (Sinn-Frei.com)(vor 2 Monaten)
Von Merz’ „Stadtbild“-Aussage halte ich nichts, und er wird dafür auch zu recht kritisiert. Der Begriff „Stadtbild“ wird hier bewusst als indirekter Code für „ausländisch geprägt“ verwendet – das ist vage, aber nicht zufällig. Es suggeriert, dass bestimmte Städte durch Menschen mit ausländischem Hintergrund „nicht mehr deutsch“ seien. Das zielt genau auf das gleiche Weltbild wie „biodeutsch“: Menschen werden nach Herkunft bewertet und ausgegrenzt.
116. Comment-king(vor 2 Monaten)
P.S.: Keiner will sich in der Heimat fremd fühlen; auch Deutsche nicht.
115. Comment-king(vor 2 Monaten)
Aber du weißt schon, was Herr Merz mit seiner "Stadtbild"-äusserung meinte, oder?! Geh mal am Spätabend in einer Grossstadt spazieren.
114. Micha (Sinn-Frei.com)(vor 2 Monaten)
Bei Wörtern wie „biodeutsch“ sollte man sofort klar machen, dass sie ein rasistisches Weltbild vermitteln und hier nicht geduldet sind. Genau solche Begriffe werden von Rechtspopulisten genutzt, um auf Stimmenfang zu gehen – sie teilen Menschen nach Herkunft und schaffen Ausgrenzung.
113.Dieser Kommentar wird freigegeben, sobald wir ihn überprüft haben.
112. Comment-king(vor 2 Monaten)
P.S.: Laut letzter Wahlumfrage in Ostdeutschland angeblich fast 50%!
111. Comment-king(vor 2 Monaten)
@Micha: Und genau DAS hatte die AFD zur Folge 😐
110. Comment-king(vor 2 Monaten)
P.S.: Wenn ich was abwerte, dann ist es Fußball generell (Prollsport)!
109. Micha (Sinn-Frei.com)(vor 2 Monaten)
Das hat nichts mit „Fakten“ zu tun. Wer deutsch ist, hängt nicht von der Ethnie ab, sondern davon, ob man hier lebt und sich hier zu Hause fühlt oder sich als Teil dieser Gesellschaft sieht. Deutschsein ist keine Frage der Abstammung, sondern der Zugehörigkeit. Begriffe wie „biodeutsch“ tun genau das Gegenteil: Sie trennen nach Herkunft und schließen Menschen aus. Genau das wollen wir hier nicht.
108. Comment-king(vor 2 Monaten)
Och Micha; ich hab mir schon gedacht, daß sowas in der Art folgt.🙄 Aber bitte akzeptiere diese faktische Äußerung (ohne Bewertung).