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30.08.16

Remi Gaillard - Safari

Wenn sich Tiere wie Menschen verhalten würden...
 
4 Kommentare
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4. @3 (vor 4 Jahren)
Es gibt keine natürliche Regulation in Deutschland und es kann auch keine Geben.
Die agressive ("wirtschaftliche") Agrarwirtschaft sorgt katastrophale Schwankungen bei Wildtieren - das eine halbe Jahr ist das Feld voller hochgezüchteter Kulturen und ein nahezu unerschöpfliches Nahrungsangebot, und die andere Hälfte ist alles nur kahle Erde.
Der Wolf ist definitiv eine Bereicherung für unsere Fauna aber er löst nicht das Problem dass 80 Millionen undankbare Mäuler gestopft werden sollen.

3. @2 (vor 4 Jahren)
Unter den Berufsjägern gibt es viel zu viele schwarze Schafe die auch nur aus Geilheit jagen gehen. Spitzenreiter bei der Mordsgaudi ist Nidersachsen. Die decken seit jahrzehnten jede Missetat von Jägern.

Die Jäger haben hauptsächlich eine Existenzberechtigung weil sie die natürliche Regulation kaputtgeschossen haben. Naja, bessert sich vielleicht, die Wölfe kommen ja wieder..... ausser in Niedersachen, da wurde gleiche der Wolf erschossen, mit Segen eines "grünen" Politikers!

2. Mnah! (vor 4 Jahren)
An den Vorgänger:

"Jagd" ist nicht gleich Jagd. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Berufsjägern und Jagd zur Nahrungsbeschaffung und einem BWLer-Bankster-Schlips-Futzi, der meint 30.000€ für den Abschuss eines brunftigen Hirschen (Fleisch nicht genießbar, nur wegen der Trophäe) zahlen zu müssen, weil ihm Koks und Nutten nicht mehr reichen.

Jagdgegner sehen nur das zweite, Jagdbefürworter nur das erste. Die Wahrheit liegt dazwischen.

1. Entsetzt (vor 4 Jahren)
Tragische Darstellung eines traurigen Themas. Leute, die nichts zu tun haben, knallen aus reiner Geilheit wehrlose Tiere ab. Ich freue mich über jeden Jagdunfall unter diesen Herrenmenschen und über jede erfolgreiche Gegenwehr von Tieren gegen solche Perverslinge.

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